2015 und 2016 hat Iris Johansson Seminare über die „Vierte Kommunikations-Dimension“ gegeben. Iris‘ Ausführungen sind häufig sehr prägnant und werfen ein neues Licht auf viele aktuelle Fragen. Die Sitzungen wurden aufgenommen und ich habe einen Teil davon aufgeschrieben.

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Gespräche mit Iris. Folge 3
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Es sind weitere Folgen in Vorbereitung mit unter Anderem den Themen Geborgenheit, Zufriedenheit und Gemeinschaft.

 

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Folge 3       Weltlage - Wirschaftssystem - Schule

Wie hängt die aktuelle Weltlage mit dem Übergang in die vierte Dimension zusammen?

 

 

Die vierte Dimension baut auf der ersten auf und alle anderen haben ja die erste auch mit dabei. In der zweiten Dimension waltet hauptsächlich doch noch die erste Dimension. Was von außen dazukommt an Informationen durch Medien wie Bücher und Zeitungen wird als Zusatz gesehen. Wenn man in der dritten Dimension einen Wert darin gesehen hätte, was in der ersten Dimension ist, dann wäre es nicht zu dieser Anpassungskatastrophe gekommen. Andererseits, wenn es nicht gelungen wäre die erste Dimension zu verstecken, dann wäre es auch nicht geglückt, Geld als Mammon ansehen zu lassen. Gerade deshalb, weil man die erste Dimension so vernachlässigt hat, geht unsere Zivilisation so stark dem Untergang entgegen. Im Grunde genommen geht es in der jetzigen Zeit darum, dass die erste Dimension gepflegt wird. Die Gefahr bei der vierten Dimension liegt darin, dass sie das, was in der ersten Dimension angelegt ist, nicht hereinholen, und sich doch auf die dritte Dimension beziehen und sich an Urteile und Wertungen anpassen.

 

 

Worin liegt der Gedankenfehler der Zuwachsökonomie?

 

 

Das erste, was wichtig ist, wenn es um unseren Wert geht, ist Folgendes. Sobald du mehr produzierst als du und deine Familie braucht, anders gesagt, wenn du dir ein Maß an Luxus anlegst und du mehr hast als du eigentlich brauchst, dann schadest du der Erde und verschmutzt auf die eine oder andere Weise die Umwelt. Wenn du nur das tust, was notwendig ist, und die restliche Zeit zum Spielen benutzt, dann schädigst du dich selber, deine Umgebung und die Erde am wenigsten. Der Sinn des Lebens ist ja zu leben. Je mehr du das machst, was notwendig ist und denjenigen Fürsorge gibst, die in deiner nahen Umgebung sind, anstelle einen Mehrwert zu erzeugen, desto mehr kannst du deinen Wert leben. Von dem Augenblick, wo du aufstehst, bis zum Augenblick, wo du dich abends hinlegst, kannst du deine ganze Zeit nutzen um das zu tun, was notwendig ist. Wenn das ausgeglichen ist mit dem, was du brauchst, dann ist das sehr gut. Aber du kannst auch auf verschiede Weisen die Zeit, die du für das Notwendige brauchst einkürzen, und dann hast du eine Menge Zeit übrig für den eigentlichen Luxus des Menschen: Spielen! So ungefähr wie die Chinesen, die, als sie das Schwarzpulver erfunden haben, es nicht zum Schießen verwendet haben, sondern für Feuerwerke, an dem sie sich erfreut haben. Jahrtausende später hat ein Schwede es dann benutzt um damit zu schießen, und das war nicht so gut!

 

Das Beste aller Leben zu leben, beinhaltet, dass Du machen kannst, was du am allerliebsten machst im Leben und gleichzeitig oder zusätzlich dazu etwas, womit du etwas Geld verdienst, damit du dich satt essen kannst, ein Dach über dem Kopf haben kannst und Kleider hast, so dass du nicht frieren musst und darüber hinaus ein kleines Maß an Luxus. Das Notwendige ist das, was ich brauche zu meinem Leben. Z.B. Essen, Kleider, Wohnen. Wenn ich das nicht selber kann, brauche ich jemand anderen, der es für mich macht. Und dafür brauche ich Geld. Als Rentner kann man seine ganze Zeit gebrauchen zum Spielen und für die Fürsorge für andere. Das ganze Zuwachssystem, in dem das Geld immer mehr werden soll, und wie eine Art Gottheit verehrt wird, das ist kein dienliches System.

 

 

Was macht das Leben wertvoll?

 

 

Das Leben ist so eingerichtet, das es gut genug ist –  auch wenn es schlechter ist als das Beste!  Wir können nicht besser als gut genug sein, darum können wir uns besser gleich damit versöhnen. Wenn du damit zufrieden bist, dass du gut genug bist, dann wirst du deinen Wert spüren können, ohne dass du etwas dafür leisten musst. Dann reicht es, dass du das Notwendige tust und den Rest der Zeit in Gesellschaft bist und spielst.

 

 

Und warum ist es oft so schwer, zufrieden zu sein?

 

 

Wenn du Angst bekommst, dass du nicht gut genug bist, und Misstrauen zu dir selber entwickelst, dann wirst du in einer Form von Besitz-Egoismus landen, um doch wenigstens ein kleines bisschen äußere Geborgenheit zu haben. Dann wirst du damit aufhören, einfach deine Tasse hinzustellen und darauf zu vertrauen, dass jemand anderes wiederum eine andere Tasse stehen lässt, die du wieder nehmen kannst. Dann verstecken wir die Tasse, damit du sicher bist, dass niemand anderes sie benutzen kann. Dann hört der Fluss auf. Wirtschaft, die auf Fluss basiert, hört in dem Moment auf, wo die Menschen aus Angst etwas zurückhalten und nicht mehr das Vertrauen haben, das sie immer gut versorgt sind. Dieses Misstrauen zu mir selber führt dazu, dass all die anderen um mich herum es schwer haben, mir etwas zu geben und großzügig zu sein. Es gibt ein Buch, das davon handelt: „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück.“ Darin wird beschrieben, wie ein Mensch aus der dritten Dimension an einen Ort kommt, wo die erste Dimension waltet und ein bisschen von der Zweiten. Da kann man deutlich den Unterschied spüren, wenn man von der Geborgenheit ausgeht oder von dem Misstrauen und mehr nimmt als man braucht, um sich geborgen fühlen zu können.

 

 

Die Gesellschaft scheint in der Richtung einer großen Krise zuzusteuern.

 

 

Die Weltlage ist so. Alle, die in der dritten Dimension sind und ganz oben auf der Leiter angekommen sind, versuchen verzweifelt an der Großherrschaft fest zu halten. Amerika versucht die Vereinigten Staaten zusammen zu halten, Europa die europäische Union, Russland und China versuchen ihre Großmacht zu behalten. Alle bemerken aber, dass es ein Schlag in die Luft ist gegen die, die jetzt heranwachsen. Und sie machen alles, was sie können, um es funktionieren zu lassen, aber es gelingt nicht. Das wird zerfallen, bis es zu kleinen leichtbeweglichen lokalen Einheiten kommt, die sich selber versorgen können, in Vertrautheit mit dem Plätzchen auf der Erde und den Möglichkeiten, die es dort gibt. Sie kommunizieren global. Das Nationale und regionale wird schwerer aufrecht zu erhalten. Und deshalb suchen alle diejenigen, die das erstreben, nach einem äußeren Feind. So dass ein ganzer Staat sich vereint im Kampf gegen den Feind. Aber es entstehen mehr und mehr lokale Einheiten, worin die Menschen auf die eine oder andere Weise zur gleichen Zeit lokal und global funktionieren. Sie werden sich wenig gegenüber dem Staatlichen verhalten. Viele junge Menschen haben gemerkt, dass die Staaten, die es gibt, ihre Landesgrenzen auf Krieg aufgebaut haben. Und die jüngere Generation hat kein Interesse daran, durch Krieg etwas aufrecht zu erhalten. Der Staat braucht Menschen, die sich anpassen an das Ideal, dass man die Erde besitzen soll als Staat. Die Jüngeren sehen keinen Sinn darin. So zerfällt das Ganze von Innen, nicht von außen. Auf einer Ebene ist es wirklich eine Krise. Auf der europäischen Ebene, in den USA, im Osten, überall gibt es diese Krise. Weil die jungen Menschen heute das Geld immer weniger als Mammon haben. Das hatte man in der zweiten Dimension, man hat es hartnäckig kultiviert in der dritten Dimension, aber die jungen Leute haben kein Vertrauen mehr darin. Sie Wissen, das man Geld nicht essen kann, sie wissen, dass es nur Ziffern auf der Bank sind. Das ganze Banksystem baut auf das Vertrauen in das Geld. Wenn niemand mehr Vertrauen darin hat, dann bricht das ganze System zusammen. Und was passiert dann?

 

 

Welche neuen Möglichkeiten haben die Kinder der neuen Generation?

 

 

Was du sehen kannst an den Kindern, die ab den Neunziger Jahren geboren sind, ist, dass sie lokal angeknüpft sind und gleichzeitig in einer globalen Welt leben. Auch wenn sie nicht lokal angebunden sind, so suchen sie doch die ganze Zeit eine lokale Orientierung, um in dieser globalen Orientierung sein zu können, ohne ihr Selbstgefühl zu verlieren. Sie können die großen Veränderungen, die mit unserer gesamten Zivilisation vor sich gehen, aus einer globalen und gleichzeitig aus einer lokalen Perspektive anschauen. Und vor allem können sie sich frei machen von den Angstsystemen, in denen wir festhängen, und stattdessen die Phänomene betrachten, in denen wir uns befinden. Der Unterschied mit der dritten Dimension ist, dass man sich dort an das Öffentliche anpasst anstelle der lokalen Orientierung. Das macht einen großen Unterschied, weil die Kinder der vierten Dimension nicht daran interessiert sind, sich an ein gesellschaftliches System anzupassen – das macht für sie keinen Sinn. In der Schule, die noch völlig aus den Prinzipien der dritten Dimension heraus organisiert ist, führt das zu einem Kollisionskurs mit den Kindern, die sich völlig anders orientieren. Da gibt es kaum Verständnisbrücken.

 

 

Gibt es einen Unterschied in der Art wie die dritte und die vierte Dimension lernt? Ist es vielleicht die Anpassung, in der die dritte Dimension lebt?

 

 

Lernen funktioniert auf eine bestimmte Weise, und das Vermögen dazu haben wir von Anfang an. Wenn wir zufrieden damit sind, dass wir neugierig sind, nehmen wir das, was uns so interessiert in der Umgebung, direkt in uns herein und schmelzen es zusammen mit der Zufriedenheit, die wir in uns haben. So bleibt das Wissen und Können in unseren Zellen sitzen und wir können es wieder heraufholen bei einer späteren Gelegenheit. Auch um es hervorzuholen braucht es Geborgenheit. Wenn wir in Geborgenheit sind, haben wir Zutrauen zu uns selbst. Dies ist wie die Brücke, die uns hilft, das Gelernte heraufzuholen in die Erinnerung. Dieser Prozess gilt für  alle Kommunikationsdimensionen.

 

Der Unterschied liegt vor allem darin, dass das ganze Schulsystem basiert ist auf Mistrauen in dem, was andere Menschen können. Das wird gepflegt gerade deshalb, weil man will, dass alle angepasst sein sollen. In der Anpassung tüchtig zu sein, steht in der Schule am allerhöchsten auf der Skala der Ideale. Da will man so nah daran kommen wie nur möglich. Damit hat man das Chaos und das Unvollständige so ziemlich weggespült und nähert sich dem „Vollendeten“, „Makellosen“. Das führt zu einem Misstrauen zu uns selber, während wir eigentlich von Anfang an ein Zutrauen haben! Dieser Art, die wir von Anfang an haben, wird kein Wert beigemessen und hat keinen hohen Status. Das Vertrautheitswissen hat keine Bedeutung in der Kultur, in der wir leben. Man denkt, wenn jeder das hat, kann es nichts wert sein. Hier gibt es eine Menge verdächtiger Bewertungen, die uns in eine Lage versetzen, die uns gar nicht dienlich ist.

 

Was passiert, wenn Menschen aus der dritten Dimension z.B. als Lehrer den jungen Menschen aus der vierten Dimension etwas beibringen wollen?

 

 

Für die Leute in der vierten Dimension ist das oft sehr uninteressant. Die Viertdimensionsler sind nette Menschen, also halten sie es aus und beschäftigen sich unter dem Tisch mit anderen Sachen. Aber wenn das Lehren auf die Weise der dritten Dimension geschieht, ist es langweilig für die vierte Dimension. Wenn ich (Iris) etwas lehren soll, dann schaue ich erst, dass ich Zutrauen habe zu meinem eigenen Können und angeknüpft bin an meine eigenen Erfahrungen. Aus dem heraus stelle ich Sachen dynamisch dar, also nicht statisch! Das ganze Schulsystem aber ist aufgebaut auf statisches Wissen. Jemand hat etwas erforscht und darüber ein Buch geschrieben, das wiederholt man dann und will, dass die Schüler das lernen. Und das erkennt man auch daran, wie heute Universitäten aufgebaut sind mit Modulen, Lehrgängen usw. Wenn du das alles absolviert hast, bekommst du deinen Titel. Was man so erreichen kann, nenne ich Papageien-Wissen. Man kann einem Papagei allerhand beibringen zu sprechen, nur versteht er nicht, was er sagt! Für diejenigen, die in der vierten Dimension geboren sind, ist diese Art zu lernen unbegreiflich und unerträglich. Deswegen hören so viele frühzeitig auf, gehen aus der Schule heraus oder bekommen einen Burn-Out und bekommen keine Abschlusszeugnisse. Das Schlimme ist, dass man als Lehrer einen höheren Status bekommt, wenn man dieses Papageien-Wissen gut beherrscht und vermitteln kann. Hier kommt der Crash zwischen der dritten und der vierten Dimension zum Ausdruck.

 

 

Gibt es eine Brücke zur vierten Dimension für z.B. Lehrer, die in der dritten Dimension aufgewachsen sind?

 

 

Alle Dimensionen sind immer parallel und gleichzeitig da für alle. Es ist nur so, dass die Menschen aus der dritten Dimension nicht so mit der 1., 2. und 4. Dimension verbunden sind, sondern sich hauptsächlich in dem Feld von Urteilen und dem Status des Intellektuellen der dritten Dimension befinden. Wenn jemand aus der dritten Dimension eine Frage stellen will, ist da oft etwas darin, was diagnostizieren will, sich selber oder einen anderen in eine Box stecken will, also irgendetwas damit will, was Status hat. Wenn du etwas problematisierst, was ganz natürlich ist, dann kann man nicht anders darauf antworten als: es ist sowohl als auch. Das Einzige, was dazu führt, dass du als Drittdimensionsler alle Dimensionen anwenden kannst, ist, dass du in dir zufrieden bist, bevor und während du etwas sagst oder fragst und nicht die geringste Verknüpfung mit einem Resultat herstellst. Nur neugierig, offen und anwesend in dem Hier und Jetzt. So kannst du dich überraschen lassen von einer Antwort, und du zementierst die dritte Dimension nicht so sehr.

Welche Rolle spielt eigentlich die Religion in der vierten Dimension?

 

 

Die vierte Dimension hat nichts gegen ein Ein-Gott-System, aber sie ist nicht daran angepasst, so wie die dritte. Die Gesellschaft der dritten Dimension ist darauf aufgebaut, dass man sein Brot verdient im Schweiße seines Angesichts und einen Überfluss produziert, in dem das ganze Land leben kann. Das löst sich jetzt in der vierten Dimension mehr und mehr auf. Man wird mehr daran interessiert sein, sich lokal zu verbinden mit sich und den anderen, und damit eine Grundlage zu haben, womit man sich hoch und breit hinausstrecken kann. Deswegen werden die Kinder in der Schule so außerordentlich gestresst, weil sie gezwungen werden zu etwas, was überhaupt nicht mit ihnen übereinstimmt. Dennoch versuchen sie hin zu bekommen, was von ihnen gefordert wird. Deswegen gehen die Schulergebnisse so bergab. Allerdings gehen nur die Ergebnisse der dritten Dimension zurück. Ihr eigenes Leben untereinander, das geht nicht zurück, aber das, was die dritte Dimension von ihnen verlangt.

 

 

Wie ist das Verhältnis in der vierten Dimension zur immateriellen Welt? Was hat sich da verändert?

 

 

Dadurch, dass viel von diesem dogmatischen Ein-Gott-System aufgelöst wird, und durch die Quantenwissenschaft so viele neue Erkenntnisse dargeboten werden, öffnet sich ein viel weiteres Feld in Bezug auf das Immaterielle. Dadurch, dass man sich in der ersten Dimension verankern kann, kann man sich gleichzeitig höher hinausstrecken und sein Erleben erweitern. In der dritten Dimension handelt so viel von der materiellen Welt! Einem Menschen in der dritten Dimension geht es darum einigermaßen reich zu werden, so dass er viele Dinge kaufen kann, mit dem er sich umgeben kann und die seine ganze Zeit beanspruchen, weil er sich um sie kümmern muss. Und in diesem Zustand ist Geld der Gott. Es geht die ganze Zeit darum, dass er Geld gewinnen, verlieren oder umsetzen kann. Es handelt die ganze Zeit von Geld. Und infolge dessen kümmert man sich wenig darum, wie die Lebensqualität ist, das Leben hier und jetzt lebendig zu leben. Wenn man davon ausgeht, dass man hier und jetzt genug zu essen hat, ein Dach über dem Kopf, Kleidung, dass ich nicht frieren brauche, dann kann ich mich damit beschäftigen, was in mir ist, ob ich damit zufrieden oder unzufrieden sein kann. Auf jeden Fall solange es nicht lebensgefährlich ist, also in meinen Worten: solange es auf der sekundären Ebene stattfindet. Dann habe ich allen Raum der Welt, um mich mit dem Immateriellen zu beschäftigen. Dann kann ich überlegen: was ist da, was man nicht sieht! Und: wie funktionieren wir als Menschen in der Tiefe und was ist eigentlich wesentlich für mich! Alleine schon das, was die Quantenforschung entdeckt hat in der letzten Zeit, gibt so viel Stimulanz über das Immaterielle nachzudenken und zu forschen!

 

 

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